Die Idee Europa - ein faszinierender Gedanke...

Aber wie offen ist Europa wirklich? Im alltäglichen Leben vieler Menschen ist Europa nicht wirklich erfahrbar, weil die Sprache anderer Regionen und Erfahrung mit anderen Kulturen noch nicht selbstverständlich sind. In diesem Zusammenhang scheint Wittgensteins Aussage besonders aktuell zu sein: "Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt." Und so können Bildungseinrichtungen wie Kindergärten, Schulen und Universitäten nicht früh genug das Lernen von Sprachen und den Austausch zwischen jungen Menschen unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zum "alltäglichen" Europa leisten.

Dieser Grundgedanke liegt dem Projekt "Grenzen überDenken" zugrunde.
"Grenzen überDenken" ist ein europaweites Netzwerk, in dem bilinguale Schulen mit Internatsangebot in enger Verbindung stehen. Aufbauend auf einem gemeinsamen Bildungssystem ermöglicht "Grenzen überDenken" einen europaweiten Wissens- und Schüleraustausch. Die Europa-Internate liegen in einer zweisprachigen Grenzstadt oder in zwei grenznahen Städten, was den Kindern ermöglicht, in der Schule ein Stück alltägliches Europa zu erleben.
Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Leitlinien unseres Netzwerkes informieren und zu den privaten Seiten der einzelnen Europa-Internate gelangen.